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HÜBNER GmbH & Co. KG

Sicher in die Zukunft durch Ablöse der WD Arkeia-Umgebung in einer gewachsenen heterogenen IT-Struktur

Jeder kennt die Produkte, nur der Name des Herstellers ist den meisten Menschen nicht bekannt. Die HÜBNER Gruppe ist führend im Bereich Übergangssysteme, wie sie in Bussen und Schienenfahrzeuge genutzt werden. Dies sind die bekannten Faltenbälge, ob im ICE, dem Bus, der Straßenbahn oder der Fluggastbrücke am Flughafen. Aber auch Industrietextilien und Anwendungen in der Laser- und Hochfrequenztechnologie gehören zu den Produkten. 
Gegründet wurde HÜBNER 1946 im hessischen Kassel, wo sich auch heute noch die Firmenzentrale befindet. Daneben hat das Unternehmen 25 Standorte und Tochterunternehmen in 15 Ländern und beschäftigt über 3.300 Mitarbeiter. Die Datensicherung wird weitestgehend zentral in Kassel durchgeführt. Christian Schulz, der Leiter des Rechenzentrums, und sein Team aus sechs weiteren IT-Spezialisten hatten eine ganz besondere Aufgabe. 

Die bisherige Backup- und Wiederherstellungslösung WD Arkeia wurde nicht mehr weiter entwickelt. Da die Backup-Lösung aber gerade erweitert werden sollte, musste eine Lösung gefunden werden, die ohne große Änderungen mit der bisherigen Infrastruktur zusammenarbeitet und dabei zukunftsfähig ist. Mit SEP sesam haben die IT-Experten von HÜBNER die optimale Backup-Software gefunden, die eine der größten funktionalen Überschneidung mit WD Arkeia hat und aufgrund der Vielfalt der von SEP unterstützten Systeme und Datenbanken Zukunftssicherheit gibt. Außerdem steht SEP bereits seit geraumer Zeit erfolgreich mit vielen europäischen Arkeia-Partnern in enger Kooperation und hat hier Erfahrung bei der Ablöse der meist komplexen Umgebungen.

Die HÜBNER Gruppe hat eine gewachsene IT-Infrastruktur, die am Hauptsitz in Kassel über vier Standorte verteilt ist. Dazu kommen die weiteren Niederlassungen und verbundene Unternehmen, die in Deutschland und der ganzen Welt verteilt sind. Eine große Zahl sind in das aktuelle Datensicherungskonzept integriert und zukünftig können noch weitere dazu kommen. Die Summe der aktuell zu sichernden Gesamtdatenmenge, also die Daten, VMs und Datenbanken aller Server über alle Standorte beläuft sich auf ungefähr 30 Terrabyte. Dank einer LAN-Verbindung der Rechenzentren, die über ein 10 Gigabit-Netzwerk verbunden sind, lassen sich die Daten zentral sichern. Dies erfolgt in ein 80 TB Disk-System, das in eine 48-Slot-Tape-Library nach LTO7-Standard repliziert wird. Unter anderem auf Grund der lange gewachsenen IT-Infrastruktur, setzt HÜBNER auf eine vielfältige Auswahl an Open Source-Lösungen. Diese laufen mehrheitlich auf Linuxsystemen, die insgesamt 70 Prozent der Serversysteme ausmachen. Die Virtualisierung erfolgt zumeist mit VMware, dessen DiskStorage via SAN angebunden ist. Aber auch Filesysteme mit Novell NSS Filesystem kommen zum Einsatz. Als Datenbanken werden MySQL, Oracle, Sybase, MariaDB und PostgreSQL betrieben. Insgesamt eine heterogene Struktur, die durch eine ausgeklügelte Backup-Strategie gesichert sein sollte.

Die bevorstehende Einstellung des Supports der bisher eingesetzten Backup-Lösung WD Arkeia war für Christian Schulz und seine Kollegen eine große Herausforderung: „Wir standen vor der Aufgabe, eine neue Backup-Software für unsere komplexe IT-Infrastruktur zu finden und dabei Aufwand und Kosten so gering wie möglich zu halten“, sagt der Leiter des Rechenzentrums von HÜBNER. Einerseits bringt die Umstellung einer Backuplösung neben den Investitionen auch einen nicht unerheblichen Migrationsaufwand mit sich, andererseits hat HÜBNER aber auch Erwartungen und wünschte sich Vorteile und Mehrwerte, die eine neue Lösung mitbringen sollte. Ein Auswahlprozess, bei dem alle wichtigen Hersteller betrachtet wurden, führte bald zur SEP AG und der Lösung SEP sesam. „Mit SEP sesam waren wir in der Lage, unsere Backup-Strategie fast identisch zu der bisher mit WD Arkeia aufgebauten Lösung abzubilden und dazu noch zu optimieren“, sagt Christian Schulz. Ausbau geht zügig weiter

Neben der Umsetzung der bisherigen Sicherungs-Strategie konnten auch neue und optimierte Prozesse eingeführt werden. So lassen sich dezentrale Tape-Libraries standortübergreifend ansprechen. „Das konnten andere Anbieter nicht“, so RZ-Leiter Schulz. Auch das flexible Lizenzmodell von SEP sesam überzeugte. HÜBNER nutzt das Volumenlizenzmodell, das ausschließlich die Frontside-Daten der zu sichernden Datenmenge in TB als Kriterium hat. Damit sind alle Funktionalitäten und Bausteine von SEP sesam in beliebiger Größe oder Menge uneingeschränkt nutzbar.

Die Umstellung auf SEP sesam erfolgte in Zusammenarbeit mit den Experten von SEP. Durch die unterschiedlichen nativen Backup-Schnittstellen konnten die verschiedenen Anwendungen und virtuellen Umgebungen flexibel integriert werden und HÜBNER ist für weitere Expansionen gerüstet. „Wir haben ein gemeinsames Konzept erstellt, bei dem uns die Spezialisten von SEP stark unterstützt haben. Dadurch war es in kurzer Zeit möglich, unsere Backup-Infrastruktur wie gewünscht umzustellen und für die Zukunft zu optimieren“, freut sich RZ-Leiter Christian Schulz und ergänzt: „SEP ist nun der zentrale Baustein in unserem Datensicherungskonzept und hat das Vorgänger-Produkt erfolgreich abgelöst. Einige vereinfachte Prozesse machen uns zudem das Leben leichter.“


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